Spinat-Feta-Strudel

Ein schneller Strudel, der an den letzten Griechenland-Urlaub erinnert.

Blätterteig ist noch so ein Universal-Genie in der Küche, denn es geht süß oder salzig, aber vor allem super schnell. Füllung rein, 20 Minuten im Ofen und fertig! Perfekt für einen Mädlsabend oder andere Abende an denen man etwas leckeres essen möchte, das quasi nebenbei geht und man stressfrei ein, zwei Glaserl nebenbei trinken kann.

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Man braucht:

  • Blätterteig
  • Spinat
  • Schafskäse
  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Salz, Pfeffer, Thymian, Oregano,…
  • Crème Fraîche oder Joghurt (oder beides zusammen) als Sauce

 

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Ich verwende gerne gefrorenen Spinat, daher lass ich den auf mittlerer Hitze in einer geölten Pfanne aufwärmen.

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In der Zwischenzeit schneide ich die Zwiebel klein und presse ungefähr 4 Knoblauchzehen.

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Wenn der Spinat komplett aufgetaut ist, kommen Zwiebel und Knoblauch dazu und alles zusammen wird angeschwitzt und kräftig gewürzt.

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Zum Schluss kommt noch der Feta dazu und wird auch ein bisschen aufgewärmt.

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In der Zwischenzeit habe ich den Blätterteig in ungefähr gleich große Quadrate geschnitten. Etwa einen guten Esslöffel der Füllung in eine Ecke legen…

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… und dann die gegenüber liegende Ecke drüber klappen. Die Ränder fest aneinander drücken bzw. umschlagen.

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Während die kleinen Ecken für ungefähr 20 Minuten bei 200°C im Ofen sind, mixe ich aus Crème Fraîche und den Kräutern einen frischen Dip.

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Et voilà!

Spinat senkt den Blutdruck und den Cholesterinspiegel und hilft sogar beim Fettabbau. In einer schwedischen Studie bekamen 40 Probandinnen täglich (zusätzlich zu einer Diät) entweder Spinat oder einen Placebo. In 3 Monaten verloren die Spinatesser im Vergleich 1,5 kg mehr an Gewicht. Schafskäse enthält Vitamin A und B, sowie Kalzium, Magnesium und Kalium. Außerdem unterstützt er die Blutgerinnung, das Nervensystem und die Stärkung der Knochen.

Also ich  fand’s Leggoschmeggo!

Bis zum nächsten Mal, deine Sarah

PS.: Schreib mir doch in einem Kommentar, wie du Blätterteig am liebsten benutzt!


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Cremiges Bohnenpüree

Bohnen und Linsen, die mag nicht jeder. Ich hatte bis vor Kurzem noch ein Linsen-Trauma, wie ich hier beschrieben habe. Als Kinder haben mein Bruder und ich immer die „Cowboy“- und „Indianer“-Bohnen gegessen – weiße und rote Bohnen. Meine Mama hat schon immer gewusst wie man uns reinlegen konnte. Bohnen mag ich gerne als Käferbohnen-Salat (Käferbohnen, Zwiebl und Kürbiskernöl) oder weiße Bohnen schön cremig zu Fisch oder Steak. Letzteres zeige ich dir heute.

Man braucht:

  • Weiße Bohnen
  • Olivenöl
  • Knoblauch
  • Crème Fraîche oder Schlagobers
  • Thymian, Basilikum, Oregano, Salz und Pfeffer

 

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Im Olivenöl den Knoblauch (ich nehme gerne 4-5 Zehen bei einer Dose Bohnen) und die Kräuter leicht anschwitzen.

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Die Bohnen vom „Dosensaft“ frei waschen, gut abtropfen lassen und bei hoher Hitze im Top anbraten.

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Anschließend die Hitze zurückdrehen, 1-2 Esslöffel Crème Fraîche oder Schlagobers dazu geben und etwas eindicken lassen. Nachwürzen und die Bohnen entweder mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zerdrücken.

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Ich hab’s lieber wenn die Bohnen noch in größeren Stücken sind, aber das kommt immer auf die Beilage bzw. den Hauptakteur an (bei Steak würde ich es fein pürieren, aber frag mich nicht warum). Vorsicht: Jedes Böhnchen ein Tönchen!

Die Bohne deckt 20% des Tagesbedarfs an Ballaststoffen und verhindert nachweislich die Aufnahme von krebserzeugenden Substanzen. Das Darmkrebs-Risiko sinkt um 65%. Außerdem beinhaltet sie viel Eiweiß, Folsäure und senkt den Cholesterinspiegel. Aber Vorsicht: Jedes Böhnchen ein Tönchen! 😉

Also ich  fand’s Leggoschmeggo!

Bis zum nächsten Mal, deine Sarah


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Syrische Linsensuppe

Als Kind hatte ich ein sehr traumatisches Erlebnis mit Linsen, denn in der Nachmittagsbetreuung meiner Volksschule wurde hauptsächlich selbst gekocht. Eines Tages gab es Knödel mit Specklinsen. Ein halbes Knödel in der Mitte des Tellers, wie ein Hügel aufgebaut und rundherum braune Pampe mit kleinen Speckflankerln. Kein Wunder, dass es mir (und vielen anderen) an diesem Tag nicht sonderlich geschmeckt hat. Aber wozu hat man denn Orangeade zum Runterspülen?
Heute gibt es bei mir eine Suppe aus roten Linsen und eine Seltenheit, denn ich koche nach Rezept. Genauer gesagt nach dem Rezept für eine Linsensuppe aus dem Kochbuch „Zu Gast bei Freunden – 12 Geschichten und Rezepte aus Syrien“, dessen Erlös (das Buch ist um eine Spende von 12€ zu erwerben) der Flüchtlingshilfe der Gemeinde Bad Fischau-Brunn zugute kommt.
Eine wunderbare Aktion und auch ein sehr schön gestaltetes Kochbuch, denn man erfährt nicht nur Interessantes über die syrische Küche, sondern auch über die einzelnen Männer und ihre Geschichten, die jeweils ein Gericht vorstellen.

Man braucht:

  • 300g rote Linsen
  • 1 kleine/mittlere Zwiebel
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 6 fingerdicke Karotten (150g)
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL Kurkuma
  • Saft einer halben Zitrone
  • Salz und Pfeffer, etwas Öl

 

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Rote Linsen für 10 bis 15 Minuten in kaltem Wasser baden lassen.

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Währenddessen Zwiebel, Knoblauch und Karotten schneiden.

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Danach in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen und die Gewürze hinzugeben.

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Anschließend die Linsen mit ihrem Wasser und etwas zusätzlichem Wasser in den Topf geben.

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Dann auf mittlerer Hitze kochen lassen und aufpassen, dass nicht zu viel Wasser verdampft und die Suppe anbrennt. So lange kochen lassen bis die Linsen und Karotten durch sind. Die Linsen zerfallen in diesem Prozess fast komplett, also könnte man die Suppe auch so lassen (wenn man die Karotten vorher auch noch ein bisschen kleiner schneidet), ich püriere meine Suppen aber gerne. Zum Schluss mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

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Und tada, die fertige Suppe ist ein Hochgenuss an kalten und regnerischen Tagen wie an diesem Wochenende und heizt danke der Gewürzmischung ordentlich ein. Mithilfe dieser Suppe habe ich also meine Abscheu vor Linsen verloren und meinen Horizont wieder etwas erweitert. Vor allem für Veganer sind Linsen ja eine große Quelle an Eiweiß und Magnesium, aber auch für Nicht-Veganer sind sie supergesund, da sie zum Beispiel auch den Cholesterinspiegel senken. Jetzt mag ich Linsen sogar richtig!

Also ich  fand’s Leggoschmeggo!

Bis zum nächsten Mal, deine Sarah


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Apfel-Fenchel-Salat

Salate im Winter werden nach einiger Zeit langweilig, vor allem wenn man Blattsalat nicht so reizend findet. Ich hab’s lieber, wenn sich in einem Salat verschiedene Zutaten zu  einem abgerundeten Ganzen verbinden. Apfel, Fenchel und Zitrone – das sind die 3 Musketiere meines Wintersalates. Die 3 heiligen Könige, die heilige Dreifaltigkeit. So simpel, dass man sich anschließend an den Kopf greift „Warum hab ich das nicht schon früher gemacht?“ Fenchel mochte ich früher nie, denn er war mir zu intensiv. Mein Fehler war, dass ich ihn damals nur als Beilage gesehen habe, denn er ist mehr als das, ein Hauptakteur. Fenchel und Apfel ergänzen sich perfekt. Probier’s aus!

Man braucht:

  • 1 Fenchelknolle
  • 2 süße Äpfel
  • 1 Zitrone
  • Olivenöl, Salz und Pfeffer

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Den Fenchel und die Äpfel fein reiben.

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Mit der Zitrone, Olivenöl und Salz und Pfeffer abschmecken. Der Zitronensaft gibt dem Salat eine frische Note und sorgt dafür, dass der Apfel nicht braun wird. Ein winterlicher Salat mit absoluter Suchtgefahr – die Schüssel hab ich alleine in 10 Minuten verschlungen. Und dann wollte ich mehr…

Also ich  fand’s Leggoschmeggo!

Bis zum nächsten Mal, deine Sarah


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Superschnelle Pizza

 

Pizza ist generell vegan, denn im Pizzaboden ist kein Ei und auch keine Milch. Für Hardcore-Veganer ist vielleicht der Germ ein Streitpunkt, aber das ist für mich kein Thema. Hier also mal ein super schnelles Rezept, das insgesamt nicht länger als 45 Minuten dauern sollte – außer du kannst dich nicht für einen Belag entscheiden…

Man braucht:

  • 400g Mehl
  • 200ml lauwarmes Wasser
  • 1/2 Würfel Germ (Hefe)
  • 1 TL Zucker
  • 2 TL Salz
  • 4 EL Olivenöl

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Wie bei jedem Hefeteig wird zuerst der Germ mit dem Zucker im Wasser aufgelöst bis sich ein bisschen Schaum bildet. Dann wird die Mischung mit dem Olivenöl und dem Salz vermischt und ungefähr 5 Minuten lang geknetet.

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Wenn der Teig dann 30 Minuten an einem warmen Ort geruht hat, wird er zwischen 2 Blätter Backpapier dünn ausgerollt (ich mag meine Pizza etwas dicker).

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Ich habe aus Tomaten, Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Basilikum und Oregano eine Tomatensauce gemacht und den Teig damit bestrichen.

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Und dann wird auch schon belegt. Ja, ich hab Käse auf eine vegane Pizza gegeben… Kann man auch weglassen 😉

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Lecker knusprig und saftig zugleich ist die Pizza wunderbar gelungen und steht einer 08/15-Normalo-Pizza in nichts nach. Die Tomatensauce war etwas zu flüssig, also war eine Hälfte der Pizza etwas matschig, aber die andere Hälfte dafür umso knuspriger.

Also ich  fand’s Leggoschmeggo!

Bis zum nächsten Mal, eure Sarah


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Karfiol Popcorn

Gesundes Popcorn, davon träumt ihr doch sicher alle, oder? Selbst wenn eure Träume bis jetzt mit anderen Themen besetzt waren – hier die Lösung für salzige Gelüste mit weniger Kalorien! Karfiol ist ein großer Allrounder der Lowcarb-Küche und wird dort auch oft als Reis-Ersatz oder Pizzaboden verwendet (meine Lowcarb-Pizzaböden findest du hier). Heute muss er also als Ersatz für Popcorn herhalten.

Man braucht:

  • 1 Karfiol
  • 1 Zitrone
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

SarahsKochbuch arfiol Popcorn Nahaufnahme

Die erste Arbeit ist auch gleich die mühsamste und zeitintensivste: das Zerkleinern der Karfiol-Röschen. Sie sollten so klein wie möglich werden, denn später sollen sie braun und etwas knusprig werden. Also bei diesem Schritt besonders anstrengen (im Sitzen geht’s besser!) und dann später dafür die Früchte ernten.

SarahsKochbuch arfiol Popcorn Blech

Nachdem sie die richtige Größe haben, mit dem Saft einer Zitrone, etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und auf einem Backblech auflegen. Sie sollten nebeneinander und nicht übereinander liegen.

SarahsKochbuch arfiol Popcorn Endprodukt

Nach 20 Minuten bei 200°C einmal umdrehen bzw. durchmischen und nochmal für ungefähr 15-20 Minuten im Ofen lassen.

Bei mir verbrennen jedes Mal die allerkleinsten Stückchen, aber dieses Opfer muss man bringen, um den Großteil genießbar zu machen. Zugegeben, sie schmecken nicht nach Popcorn, aber es ist ein super Ersatz für das abendliche Filmvergnügen. Reingelegt!

Also ich  fand’s Leggoschmeggo!

Bis zum nächsten Mal, eure Sarah


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Äthiopien lässt grüßen!

Afrika ist für mich ein magischer Kontinent. So farbenfroh und einfach komplett anders als der Rest der Welt. Dieses Jahr habe ich mir auch endlich einen großen Wunsch erfüllt und fliege im September für 2 Wochen nach Tansanien und Sansibar. Volle Programm mit Safari und weißen Stränden. Ich freu mich fast jeden Tag seit der Buchungsbestätigung auf diese Reise!

Gekocht wird heute hier aber nicht tansanisch, aber dafür äthiopisch. Typisch für Äthiopien sind Eintöpfe mit Linsen und die Gewürzmischung „Berbere“, die aus allen möglich leckeren Gewürzen besteht. Normalerweise ist man dazu eine Art sehr dünnes Fladenbrot, das als Besteck dient. Nachdem ich aber Süßkartoffeln in meinem Eintopf habe, war mir das zu viel. Ich bin auch so satt geworden 😉

Man braucht für die Gewürzmischung „Berbere“:

  • 1 TL Pfeffer
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Kardamom
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Koriander
  • 1 TL Cumin
  • 1 TL Ingwerpulver
  • 1 kleine Chili oder 1 TL Chilipulver

Man braucht für den Eintopf:

  • 5-6 Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Süßkartoffel
  • 1 Packung passierte Tomaten
  • halbe Dose Linsen

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Im ersten Schritt alle Zutaten schön auflegen und ganz viele Fotos machen.
Der Schritt ist natürlich optional 😉

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Da ich keinen Mörser habe, hab ich die Gewürze mit einem großen Esslöffel zerdrückt. Die Chilis habe ich ohne Kerne klein geschnitten. Die Zimtstange war nur Deko…

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2-3 Karotten, die Zwiebel und Knoblauchzehen habe ich in einem Mixer klein gehackt, damit der Eintopf nicht nur aus Stücken besteht, und in einem Topf angeschwitzt.

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Anschließend habe ich die klein geschnittene Süßkartoffel und den Rest der Karotten mit dem Gewürz dazu gemischt und weiter angebraten.

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Dann noch die Linsen dazu…

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…und die passierten Tomaten. Den Eintopf habe ich dann auf niedriger bis mittlerer Stufe ungefähr eine halbe Stunde köcheln lassen.

Was typisch afrikanisches habe ich noch nie gegessen, aber wenn in Äthiopien so gekocht wird, freue ich mich umso mehr auf meine Reise nach Afrika. Mal schauen wie dort gekocht wird.

Also ich  fand’s Leggoschmeggo!

Bis zum nächsten Mal, eure Sarah


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