Zimt-Haferbrei mit Honig-Feigen

Feigen-Saison!! Oh wie ich diese süßen kleinen Dinger liebe! Bin ich mal in Südfrankreich mache ich mich mit Leidenschaft über die Feigenmarmelade her (hab sie jetzt mega überteuert beim Billa gefunden) und liebe die kleinen Körnchen, wenn sie zwischen den Zähnen zerplatzen. Feigen bedeuten für mich also Herbst und Herbst/Winter bedeutet für mich auch Zimt. Beides zusammen sind also die ultimativen Wohlfühlzutaten für die kälteren Tage.

Man braucht:

  • Haferflocken
  • Chiasamen (kann man weglassen, mag ich aber sehr gerne)
  • Mandelmilch
  • Zimt
  • Feigen
  • Honig

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Auf mittlerer Hitze mit den Haferflocken den Boden des Topfes bedecken (ungefähr 5 Esslöffel) und 2 Esslöffel Chiasamen darüberstreuen.
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Anschließend kommt die Milch drüber und zwar genau so viel, dass sie die Haferflocken gerade noch bedeckt. Auf kleinere Hitze runterschalten und umrühren!
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Fertig ist der Haferbrei, wenn er am Löffel kleben bleibt und nicht mehr runter rinnt. Außerdem schließt sich die Löffelspur nicht mehr (wie bei Moses). Mit ordentlich Zimt bestreuen (2-3 Esslöffel).IMG_6317

Parallel dazu werden die Feigen in etwas Kokosöl angebraten, bis sie sich schon ein bisschen auflösen und dann mit 1-2 Esslöffel Honig vermischt.IMG_6323

Ich habe den Haferbrei abends für unser Frühstück on the go vorbereitet und daher in Gläser gefüllt. Großer Fehler! Über Nacht ist der Brei leider sehr sehr pappig geworden und war kalt ein richtiger Texturalbtraum.
Also lieber frisch und warm genießen!

Ich fand’s Leggoschmeggo!

Bis zum nächsten Mal, eure Sarah


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Der ultimative Brownie aus Nutella

Wie schon einmal erwähnt, ist Backen nicht meine große Leidenschaft. Leider habe ich manchmal allerdings einen extremen Heißhunger auf etwas Süßes, das dann eben gebacken werden „muss“. Dabei verlasse ich mich gerne auf die einfachsten der einfachsten Rezepte und habe dabei online dieses super-easy Rezept entdeckt. Ein Brownie. Aus Nutella!

Man braucht:

  • 1 kleines Glas Nutella (400g)
  • 2 Eier
  • 60g Mehl

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Das Mehl abwiegen und alles zusammen in eine Schüssel.

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Zu einer cremigen Teigmasse mixen…IMG_4672

….eine Backform einfetten…IMG_4673

…und mit dem Teig füllen!IMG_4675

Während der Teig dann bei 180°C für 30 Minuten im Ofen ist, schaue ich mir mit dem „leeren“ Glas Nutella und Schlagobers „Shopping Queen“ an. IMG_4677
Nach ungefähr 30 Minuten steche ich probeweise mit dem Messer in die Mitte des Brownies. Bleibt das Messer sauber, dann ist der Brownie durch und somit fertig.

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Das Stück schaut jetzt vielleicht nicht so lecker aus, aber man sieht ganz gut, dass der Brownie innen noch schön saftig ist und wie die Amerikaner so schön sagen: „chewy“. Der Brownie geht superschnell, ist einfach, die Zutaten sind eigentlich immer Zuhause UND schmeckt wirklich wie gebackenes Nutella!

Ich fand’s Leggoschmeggo!

Bis zum nächsten Mal, eure Sarah


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Bäääriger Milchreis

Mein perfektes Wochenende bedeutet ausschlafen, ein selbstgekochtes Frühstück genießen und den ganzen Tag auf der Couch verbringen. Am Wochenende ist aber auch immer Zeit neues auszuprobieren und was ich schon immer mal ausprobieren wollte: Milchreis.

Man braucht

  • 350ml Milch
  • 100g Milchreis
  • 1 Vanilleschote (oder Vanillepulver)
  • 1 Pkg Zitronenzucker (oder etwas geriebene Zitronenschale)
  • Zucker
  • tiefgekühlte Beeren
  • Orangensaft

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Der erste und auch schon schwierigste Schritt ist das gründliche Ausschaben der Vanilleschote. Hier gilt es sehr gründlich zu sein, wenn man bedenkt wie viel eine einzelne Schote kostet… Oder man macht es sich einfach und nimmt Pulver!

IMG_4618Anschließend wird die Milch mit der Vanilleschote aufgekocht und der Reis hinzugefügt.

IMG_4626Der Reis wird dann solange auf niederer Stufe gekocht bis die Milch so gut wie verkocht und der Milchreis ganz  breiig ist.

IMG_4630Die Tiefkühlbeeren habe ich nach Gefühl gezuckert und mit dem Saft einer halben Orange aufgekocht bis sich der Zucker aufgelöst hat.

IMG_4633Und das war’s dann auch schon.
Der Reis hat etwas länger gedauert und man muss auch die ganze Zeit dabei stehen damit er nicht anbrennt, aber trotzdem ist mit wenig Aufwand und wenigen Zutaten ein leckeres Frühstück für 2 entstanden.

Ich fand’s Leggoschmeggo!

Bis zum nächsten Mal,
eure Sarah


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