Holy Guacamole!

Also der Post-Titel funktioniert schon mal nur, wenn man ihn englisch ausspricht… Well, heute gibt es endlich das heißersehnte und lang erwartete Rezept zu meinem persönlichen Liebling was Dips angeht. Guacamole geht immer und überall! Mit Nachos als Vorspeise, auf dem Burrito als Hauptspeise und mit Nachos als Nachspeise. Nein? Okay, dann steh nur ich so auf Nachos mit Guacamole…
Das Rezept ist eine Mischung und Abwandlung der kalifornischen Guacamole-Version.

Man braucht:

  • Avocados
  • Cocktailtomaten (weil die so süß sind)
  • Knoblauch
  • Limetten
  • Koriander
  • Chilipulver (oder Cayenne Pfeffer)
  • Salz
  • Pfeffer

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Als erstes werden die Avocados (in diesem Fall waren es 2) ordentlich zerstampft. Bei größeren Mengen oder wenn eine Avocado doch nicht zu 100% reif ist, benutze ich auch gerne den Stabmixer. Whoom whooom!

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Anschließend wird eine ordentliche Portion Knoblauch reingepresst. Bei 2 Avocados nehme ich eine große Zehe. An faulen Tagen nehme ich Knoblauchpulver.

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Dann wird erst mal ordentlich gewürzt und zwar mit getrocknetem Koriander (finde ich praktischer, weil man keinen ganzen Bund kaufen muss), aber frischer wär schon besser, muss aber nicht sein. Eine ganze Limette wird ausgepresst – Konzentrat geht gar nicht!

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Die essenzielle Zutat für den fruchtig, frischen Geschmack sind die kleinen Cocktailtomaten. Da sie so klein wie möglich sein sollten, werden sie halbiert und die Hälften jeweils 2 Mal im rechten Winkel geschnitten. Also zwei Mal schneiden, drehen, zwei Mal schneiden. Am Foto kann man erkennen, dass ich versuche ein 1:1 Verhältnis an Avocadomus und Tomaten zu finden. Den Saft unbedingt auch dazu lassen.

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Nachos drauf und tada – du bist der Burner auf der nächsten Party!
Guacamole muss man schnell essen, weil sie sonst erstens beleidigt ist und zweites trotz Limettensaft braun wird. Das dürfte allerdings kein Problem sein 😉

Ich fand’s Leggoschmeggo!

Bis zum nächsten Mal, eure Sarah


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