Der französische Klassiker – Steak Haché

Die französische Küche ist, wie die Kirsche auf dem Sahnhäubchen, die vollendete Perfektion der Kochkunst. Warum? Weil die Franzosen das so sagen – darum 😉 Natürlich hat jede Landesküche ihre Finessen und sicher findet man in jedem Land eine Lieblingsspeise, aber die Franzosen sind bekannt für ihre Raffinesse, aus einfachen Zutaten Unglaubliches zu schaffen. In französischen Supermärkten sind sie allgegenwärtig und da ich gestern beim Billa auf ein sogenanntes „Steak Haché“ – Fleischlaberl – gestoßen bin, musste ich mich einfach daran probieren. Man braucht:

  • Faschiertes oder die vorgeformten Pattys vom Hofstädter
  • Zwiebel
  • Fisolen (Haricots Verts gibt’s bei uns leider nicht)
  • Butter oder Öl zum Anbraten (ich steh in letzter Zeit auf Kokosöl)
  • Gewürze (mir reichen Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer)

Man sieht also schon mal an der Zutatenliste (und der Tatsache, dass hier nur 3 Bilder folgen!) was für ein einfaches Gericht das wird. IMG_5453 Erster Schritt: Fisolen von ihren Enden befreien, abwaschen und in gut gesalzenem Wasser für genau 3 Minuten kochen.IMG_5454 Danach werden die Fisolen abgeschreckt, abgetropft und mit einer halbierten und in Streifen geschnittenen Zwiebel scharf angebraten. Würzen nicht vergessen.IMG_5455Anschließend werden die „Steaks“ ebenfalls sehr scharf angebraten (man bemerke den Rauch in der Pfanne…) und erst gewürzt nachdem sich eine leichte Kruste gebildet hat. Weil ich so fancy bin, hab ich über die Fisolen noch etwas Limettensaft getröpfelt, was dem ganzen eine sehr gute leicht säuerlich-süßliche Note gegeben hat. Nicht vergessen – das Fleisch nicht in Ketchup oder so tunken, sondern am besten den ultrafranzösischen Dijon-Senf von Maille verwenden. Und das war’s auch schon! Super einfach und macht doch was her, wenn man es schön anrichtet und mit einem Glas Rotwein serviert. „Schatz, ich habe heute was französisches gekocht…“

Ich fand’s Leggoschmeggo!

Bis zum nächsten Mal, eure Sarah


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