Unter der Lupe: Bar Tabacchi, 1050 Wien

Am Dienstag, 21. April, war ich bei dem Launch-Event für Travel Massive Vienna in der Bar Tabacchi in Wien. Wenn ihr mehr über Travel Massive wissen wollt, dann klickt hier, denn ich werde jetzt nur über die Bar berichten.

Hardfacts:
Ramperstorffergasse 61, 1050 Wien
Montag bis Samstag geöffnet ab 18 Uhr
Homepage

Einrichtung/Atmosphäre:
Es war ein schöner Frühlingstag mit strahlendem Sonnenschein, aber trotzdem wurde es Nacht, als ich die Bar Tabacchi betreten habe. Es gibt zwar ein größeres Fenster gleich neben dem Eingang, aber da das Lokal schlauchförmig angelegt ist, ist nach gefühlten 4 Schritten Schluss mit dem Tageslicht. Im hinteren Teil des Lokals gibt es gerade mal 2 Lampen, die eher für schummrige Kuschelstimmung sorgen (deswegen auch kein Foto). Für ein Netzwerk-Treffen nicht so ideal, wenn man die neuen Konatakte bei Tageslicht nicht wiedererkennen würde. Für ein erstes, zweites oder drittes Date ist die Bar also sicher ideal 😉

Angebot:
Wie vor jedem Lokalbesuch habe ich mich auch hier vorerst im Internet über die Qualität des Angebots erkundigt. Auf den Seiten von Stadbekannt und dem Falter hab ich gelesen, dass vor allem der Espresso und die Tramezzini stark zu empfehlen sind. In der Karte vor Ort gab es eine große Auswahl an Cocktails, Kaffee und kleine Snacks wie Tramezzini und Toasts.

Essen:
Nach einem langen Arbeitstag und durch eine Erkältung etwas geschwächt, habe ich also gleich einen Cappuccino bestellt, der für mich genau die richtige Mischung aus Kaffee, Milch und Milchschaum hatte (ich mag zu viel Schaum nicht). Natürlich habe ich mich schon seit meiner Recherche zu der Bar auf die Tramezzini gefreut, die dann aber laut dem Kellner „leider schon alle weg waren“. Dazu muss man sagen, dass das Lokal um 18 Uhr aufsperrt, ich schon um 18 Uhr da war, das Lokal bis auf 3 Leute (die nichts gegessen haben) leer war und ich die Tramezzini um 19 Uhr bestellt habe. Nach einem kurzen innerlichen Nervenzusammenbruch („Wer hat mir meine Tramezzini geklaut?“), habe ich mich dann für den Tomate-Mozarella-Toast entschieden, den mir der Kellner ans Herz gelegt hat. Nach 20 Minuten bekam ich dann einen Teller mit 3 getoasteten Tramezzini-Broten, die im Olivenöl geschwommen und damit auch schon vollgesogen waren. Eine ölige und vor allem schwammige Angelegenheit, die mir leider auch nicht geschmeckt hat, da die Tomate ohne Geschmack und der Mozarella die quitschige Hofer-Variante war. Dafür hat das Fritz-Cola wunderbar geschmeckt 😉 Gekostet haben mich der Kaffee, Toast und das Cola ganze 15€, was ich eigentlich ziemlich dreist finde.

Service:
Die zwei Kellner waren jung und ausnahmslos sehr nett. Als es später etwas lauter wurde, weil sich das Lokal mittlerweile gefüllt hatte, wirkten sie allerdings etwas genervt, wenn sie nicht alles sofort verstanden haben.

Mein Fazit:
Ein nettes Lokal für einen Drink oder Kaffee nach Feierabend. Für mich hat sich das Lokal an dem Abend allerdings nicht von seiner besten Seite gezeigt.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s